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TIP research cluster

Im Forschungscluster TIP werden Projekte gebündelt, die sich mit modernen Technologien zur Förderung der Inklusion und Partizipation von Menschen mit Beeinträchtigungen, Benachteiligungen oder Behinderungen auseinandersetzen. Die multidisziplinäre Zusammenarbeit zwischen rehabilitationswissenschaftlichen und technischen Disziplinen bildet das einzigartige Profil dieses Forschungsclusters. Im Vordergrund stehen innovative informationstechnische Anwendungen in den Bereichen Communication, Education, Daily Living, Health und Employment. Damit orientieren sich die Clusterbeteiligten an der Systematik der International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Durch die Weiterentwicklung von technischen Anwendungen soll ein wesentlicher Beitrag zu den dort beschriebenen gesellschaftspolitischen Zielen der Inklusion und Partizipation geleistet werden. Besondere Bedeutung kommt dabei der Prävention zu, um den Herausforderungen des demographischen Wandels adäquat begegnen zu können. Die interdisziplinäre Komposition des TIP-Clusters, bei der neben Ingenieuren und Informatikern auch Pädagogen, Psychologen, Linguisten und Kommunikationswissenschaftler zusammenarbeiten, erlaubt sowohl die Entwicklung von Technologien als auch deren systematische experimentelle Evaluation und Implementation.