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MeKoBE: Medienkompetenz in der Behindertenhilfe in Bremen.

Hintergrund

Wer in Einrichtungen der Behindertenhilfe lebt, hat seltener Zugang zu mobilen, digitalen Geräten als in Privathaushalten. Menschen mit Lernschwierigkeiten in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe bekommen zudem oftmals keine ausreichende Unterstützung und Anregung aus ihrem professionellen Umfeld, um sich mit mobilen und digitalen Geräten zu beschäftigen. Der Zugang zu digitalen und mobilen Endgeräten bleibt ihnen aus den unterschiedlichsten Gründen verwehrt (Bosse, Hasebrink 2016).

Projektbeschreibung

Ziel des Projektes ist es, diesen unterschiedlichen Gründen nachzugehen und Varianten anzubieten, wie die Medienkompetenzvermittlung in der Behindertenhilfe in Bremen vorangetrieben werden kann. Dabei wird eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme der Fortbildungsbedarfe für Einrichtungen der Behindertenhilfe im Land Bremen vorgenommen und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen zur Fortbildung im Bereich der Medienkompetenzvermittlung an Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen entwickelt. Diese Empfehlungen richten sich an Mitarbeiter*innen von Wohneinrichtungen und Werkstätten für behinderte Menschen. Sie werden so angelegt, dass sie individuell an die Voraussetzungen in den einzelnen Einrichtungen anpassbar sind.

Projektpartner_innen

  • Technische Universität Dortmund
  • Hans-Bredow-Institut, Hamburg

Dauer

11/2017 - 7/2018

Finanzierung

Bremische Landesmedienanstalt

Kontakt

  • Prof. Ingo Bosse
  • Dr. Sascha Hölig
  • Dr. Claudia Lampert
  • Dr. Nadja Zaynel

E-mail: c.lampert@hans-bredow-institut.de

Weitere Projektinformationen

https://www.hans-bredow-institut.de/



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